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    Riesling forever

    von Björn Knuchel – Verkaufsleiter Siebe Dupf Kellerei

    Es ist noch gar nicht so lange her, da waren mir die Rieslingweine äusserst unangenehm. Heute sind sie für mich das pure Gegenteil – ein Hochgenuss!!!

    Alles was mit Riesling zu tun hatte, war geprägt von meinen vernichtenden Vorurteilen: einerseits klebrig, pampig und süss oder aber sauer wie frischer Zitronensaft. Farblose Weine die zu nichts taugen und selten wirklich reif würden. Weinland Deutschland existierte somit nur in meinen Alpträumen…

    Gottseidank hat sich dies komplett verändert: die Riesling-Traube mit ihrer einzigartigen Aromatik wurde mitunter zu meiner Lieblings-Rebsorte. Wenn man bedenkt, dass deren Weine bis vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges in allen europäischen Königshäusern als teuerste und kostbarste (Süss)weine kredenzt wurden. Schaut man sich alte und verstaubte Weinkarten der renommierten Gasthäuser anno dazumal etwas genauer an, so ist man erstaunt über die Tatsache, dass die deutschen Rieslingweine stets teurer feilgeboten wurden als ALLE prestigeträchtigen Burgunder- und Bordeauxweine.

    Was ist passiert?

    Zwei schreckliche und zerstörerische Weltkriege liessen die einst so prosperierende deutsche Weinkultur buchstäblich „verrecken“. Erst Jahrzehnte später kam es zur dankbaren Wiederbelebung der einst so tollen Weingeschichte Deutschlands. Viele bedeutende und einzigartige Winzer haben sich erneut einem kompromisslosen Qualitätsdenken verschrieben – nur das Beste scheint ihnen gut genug.

    Heute steht der deutsche Riesling weit oben auf der weltweiten Nachfrage. Amerika, beispielsweise, spricht weiterhin vom „rhine-riesling“ und ordert die Riesling-Weine rekordverdächtig für die landesweite Spitzengastronomie.

    Es kommt nicht von ungefähr, dass der einst verpönte Riesling auf der ganzen Welt zunehmend erfolgreich angepflanzt wird.

    Zahlreich werden heute auf der ganzen Welt ambitionierte Speisenkombinationen mit den einzigartigen Rieslingweinen von beflissenen Sommeliers in der gehobenen Gastronomie zelebriert. Selbst die schwierige Kombination mit asiatischer Küche wird vom Riesling meisterhaft und mit Bravour gelöst.

    Der variantenreiche Riesling bietet alles, was man(n)/frau sich wünscht für einen vielseitigen Weingenuss: trocken, feinherb, halbtrocken, süss und edelsüss finden sich endlos viele Gelegenheiten dem Rieslingwein die wohlverdiente Ehre zu erweisen…

    Unsere Monatsrezepte

    Gerne laden wir Sie dazu ein, einige Lieblings-Rezepte von unserem
    Spitzenkoch und Mitarbeiter, Jan Frey -
    natürlich passend zu den Riesling-Weinen - nachzukochen.
    Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und „bon appétit“!

     

    Grüner Papayasalat


    Koch-Material:
    Grosser Mörser
    Papaya Slicer (Asia Shop)

    Zutaten für 4 Personen:

    400g grüne Papaya im Asia Shop kaufen( mitSlicer feine Streifen schälen)
    10 Stk. Cherrytomaten
    5-7 Stk. kleine rote Chilischoten je nach gewünschter Schärfe
    1 El getrocknete Crevetten
    4 El Fischsauce
    4 Knoblauchzehen
    100 gr Schlangenbohnen
    2 El Limettensaft
    2 El Palmzucker
    4 El geröstete Erdnüsse

    Zubereitung

    1. Knoblauchzehe und die Thai Chilischoten in den Mörser geben, mit dem Stössel zerdrücken
    2. Die Chilischoten Menge kann man je nach gewünschtem Schärfegrad wählen
    3. Die kleingeschnittenen Schlangenbohnen und die Hälfte der gerösteten Erdnüsse hinzugeben
    4. leicht mit dem Holzstössel quetschen – nicht zermanschen
    5. Halbierte Cherry Tomaten dazugeben und  zerquetschen bis der Tomatensaft herauskommt
    6. Die getrockneten Garnelen zugeben und mit dem Holzstößel in grössere Stücke zerkleinern
    7. Fischsauce, Limettensaft und Palmzucker hinzufügen
    8. Mit dem Holzstössel nun die Gemüsemasse leicht zerdrücken und mit dem Löffel vorsichtig mischen
    9. Dann die Papaya Schnitzer in den Mörser geben und erneut mit dem Holzstössel und dem Löffel vorsichtig mischen
    10. Erneut mit Fischsauce, Palmzucker oder Limettensaft verfeinern und abschmecken
    11. Zum Schluss die restlichen Erdnüsse zugeben

     

     

     

    Kokosmilchsuppe „Tom KhaGai“ Suppe


    Rezept Jan Frey

    Zutaten für 4 Personen:

    400 gr Pouletbrust
    4 dl Wasser
    8 dl Kokosmilch ( 2 Dosen )
    1 Dose Reisstrohpilze
    2 Stk. Galanga Wurzeln
    2 Stk. Limetten
    2 Stk. Tomaten
    4 Stk. Limettenblätter
    10-15 Thaikorianderblätter  je nach Geschmack
    2 Stk. Frühlingszwiebel
    2-4 Stk. kleine rote Chilischoten
    2 El Thai-Bouillon (Asia Shop)
    2 Tl Fischsauce

    Zubereitung

    1. Pouletfleisch in Stücke schneiden (Streifen)
    2. Galanga-Wurzel in feine Scheiben schneiden
    3. Frühlingszwiebeln in ca. 1 cm lange Stücke schneiden
    4. Chili diagonal in feine schneiden
    5. Limettenblätter von Hand vierteln Tomate in Stücke schneiden ( achteln)
    6. Koriander entblättern
    7. 4 dl Wasser erhitzen (nicht kochen)
    8. 4dl Kokosmilch zugeben (vom konzentrierten Teil, der Dosen. Obere Hälfte)
    9. kurz aufkochen und dann Galanga-Scheiben und Bouillon beifügen
    10. Poulet und Fisch-Sauce zugeben
    11. Den Rest der Kokosmilch, die Pilze und Tomatenstücke zugeben
    12. kurz aufkochen, dann Zitronenblätter, Chili, Koriander, Frühlingszwiebeln
    13. Zum Schluss Limettensaftdazugeben

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