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    Neue Weine by Siebe Dupf

    Der späte Frost, der im April 2017 über das Land zog, hat grosse Teile der Baselbieter Trauben-Ernte zerstört. Glücklicherweise konnten wir aus weniger betroffenen Gebieten hochwertige Trauben von befreundeten Winzern zukaufen. So haben wir im letzten halben Jahr zwei spannende „kantonsfremde“ Weine gekeltert. Einerseits ein eleganter Chasselas aus dem Kanton Neuenburg der mit einem wunderschönen Frucht-Säurespiel brilliert und andererseits ein kraftvoller und erfrischender Pinot Gris aus dem Kanton Jura.

    Nun haben wir diese beiden Weine in schwere Burgunderflaschen abgefüllt und unser Grafiker-Team von „und moritz“ Basel hat zwei tolle neue Etiketten kreiert. Diese symbolisieren die Brüderschaft unter Schweizer Winzern, welche nach dem Jahrhundertfrost stark zum Tragen gekommen ist.

    Wir freuen uns, Ihnen die beiden neuen Weine am Siebe Dupf Weinfestival vom 20. Bis 22. April in Liestal zu präsentieren und sind gespannt auf Ihr Urteil.

    Ihr Siebe Dupf Team

    Chasselas   Pinot Gris
     

    Eine Reise zu den höchst gelegenen Weingütern der Welt - in der Hochlandwüste Argentiniens.

    Bodega AMALAYA – Bodega Colomé – via El Arenal nach Altura Maxima auf 3‘111 Metern über dem Meer – Schweizer Pioniergeist von Donald Hess. Als Direkt-Importeur der Hess-Family Gruppe seit über 20 Jahren wurde ich und  eine kleine Delegation eingeladen, sich persönlich ein Bild über die Hess-Weingüter in Argentinien  zu machen.
    So machten wir uns am 23. Februar 2018 in Begleitung von Cédric Jenni (Area Manager Hess Family) auf den Weg, eine der beeindruckendsten Weinregionen der Welt zu entdecken.

    Der Flug via Frankfurt dauerte knapp 14 Stunden nach Buenos Aires – der Argentinischen Metropole mit über 14 Millionen Einwohnern.

    Fussballstadion

    Das bekannte Fussballstadion „La Bombonera“ in den typischen Farben gelb & blau – La Boca.

    Nach 2 Tagen Stadtaufenthalt mit „Akklimatisation“ – (wir kamen schliesslich aus dem Schweizer Winter in den heissen Süden) und Besichtigungen etc. flogen wir nach Salta – der Hauptstadt im Norden im Vallle de Lerma – an den Ausläufern der Anden. Nebst den feinen Empanadas durften wir auch andere Spezialitäten geniessen.

    Essen

    In Salta wurden wir von Federico & Andre in ihren Off-Roaders abgeholt – die haben uns während 5 Tagen begleitet – betreut und  unterhalten. Die Fahrt führte mehrere Stunden durch die „Quebrada de las Conchas – die Schlucht der Muscheln“ bis wir dann im Departamento Cafayate im Valles Calchaquies eintrafen – ein Tal von 500 Kilometer Ausdehnung.

    Schlucht   Schlucht


    Die Bodega Amalaya befindet sich in Cafayate, sozusagen im Herzen des Weinbaus von Salta. Die Weinberge liegen auf rund 1'800 Metern über Meer und „geniessen“ über 350 Sonnen-Tage.

    Zur Zeit ist die Ernte in vollem Gange und die Trauben von Torrontes und Malbec werden nach der Handlese vor der weiteren Verarbeitung nochmals sortiert und verlesen. Ebenfalls erfolgt die Lese auf den sandigen Böden der Traubensorten von Riesling - Tannat -Syrah und Cabernet Franc.

    sortieren

    Nach einem tollen Wein-Tasting mit Besichtigung durften wir den Tag bei herrlichem Wetter geniessen und ab der Landschaften staunen.

    Am Folgetag führte uns die 5-stündige Autofahrt über Schotterstrasse nach Molinos und dann zur Bodega Colomé – gegründet 1831 und auf 2‘300  Metern über Meer gelegen. Die Landschaft dorthin war gezeichnet von Bergen – trockenen Fluss- und Bachbetten – grotesken Felsformationen – schlichtweg surreal.

    Felsformationen   Felsformationen

    Nach einem gemeinsamen Lunch und anschliessendem Weintasting mit Weinmaker Thibaut Delmotte & seinem Nachfolger Antoine Bonneaud haben wir die Ruhe und die Farbenprachten genossen.

    Winemakers   Farbenpracht

    Am Folgetag war Besichtigung der Kellerei – sowie der Rebberge, Wasserspeicher, das Dorf der Indios sowie der Umgebung angesagt. Die Traubenlese von Torrontés war auch hier in vollem Gange – Malbec wurde teilweise bereits gelesen. Die Rebstöcke weisen ein Alter von bis zu 140 Jahren auf !

    Traubenernte

    Der Abend war geprägt von einem wunderbaren – gemeinsamen BBQ und einem vorgängigen Besuch im angegliederten Lichtmuseum des Künstlers James Turell. Am nächsten Morgen war es auf Colomé anfangs dunkel – der Grund für einen Stromausfall musste zuerst gefunden werden – danach konnte „das Leck“ behoben werden und es ward Licht!

    Nach einem reichhaltigen Frühstück ging’s durch die Valles Calchaquies in Richtung Norden – über Cachi nach Finca El Arenal und Finca Altura Maxima auf 3‘111 Meter über Meer gelegen – der höchste Rebberg der Welt!

    höchster Rebberg der Welt  Gruppe

    Nach einer beeindruckenden Rebberg-Besichtigung (auf 3 unterschiedlichen Terrassen wurden Rebstöcke angepflanzt) genossen wir in der Abgeschiedenheit ein tolles BBQ mit den entsprechenden Weinen von Altura Maxima.

    Die letzte Fahrt führte durch Wüstenlandschaften und Hochland in Richtung Salta.

    Ein grosser Felssturz hatte die einzige Schotter-Strasse verschüttet – die Reparaturarbeiten waren seit ein paar Tagen in vollem Gange und wir durften mit viel Glück via Bachbett die verschüttete Stelle assieren.

    Felssturz

    Spät am Abend haben wir dann die Stadt Salta erreicht und dort die wohl besten „Empanadas“ genossen.
    Am Samstag flog uns die Aerolineas Argentinas nach Buenos Aires - der letzte Abend stand ganz im Zeichen von Tango und Show.

    Tangoshow

    Mit der Lufthansa gings danach wieder zurück in die ferne und kalte Schweiz.

    Fazit: einmalig – verrückt – eindrucksvoll – einfach schön – Danke.

    Thomas Martin.

    Rezept zum Osterfest

    Mit diesem köstlichen Gericht und dem passenden Wein wird Ihr Osterfest garantiert ein purer Genuss....
    Gerne laden wir Sie dazu ein, dieses tolle Gericht von unserem Spitzenkoch und Mitarbeiter, Jan Frey nachzukochen.

    Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und „bon appétit“!

    Oster-Lammkeule mit Portweinsauce

    Zutaten:

    Marinade:
    1 TL Senf
    2 Knoblauchzehen, gepresst
    2 EL Rosmarin, gehackt
    1 EL Thymian, gehackt
    einige schwarze Pfefferkörner, grob zerstossen
    ½  Zitrone „Saft von der Zitrone“
    2 EL Portwein
    4 EL Bratbutter (zergehen lassen)

    Lammkeule:
    2 kg Lammkeule ohne Knochen, vom Metzger zusammengebunden
    Bratbutter zum Braten
    Salz

    Sauce:
    30 g Butter, weich
    2 EL Mehl
    je 2 dl Lammfond & Fleischbouillon
    4 dl Portwein
    2-3 Zweige Rosmarin
    Salz, Pfeffer
    1 Prise Zucker
    Rosmarin zum Garnieren

    1. Für die Marinade Senf, Knoblauch und Gewürze verrühren, Zitronensaft und Portwein beigeben, mischen. Bratbutter beigeben und gut verrühren.
    2. Lammkeule mit Haushaltpapier trocken tupfen, innen (in der durch das Entfernen des Knochens entstandenen Öffnung) und aussen mit Marinade bepinseln. Luftdicht verschliessen und 1-2 Tage im Kühlschrank ziehen lassen.
    3. Restliche Marinade von der Lammkeule entfernen und mit Haushaltpapier trocken tupfen. Mit Bratbutter in der Bratpfanne bei mittlerer bis grosser Hitze 10 Minuten rundum anbraten, bis überall eine schöne Kruste entstanden ist. Salzen.
    4. Lammkeule in die mit Bratbutter gefettete ofenfeste Form geben. Im auf 90 °C vorgeheizten Ofen 4 1/2-5 Stunden garen. Kerntemperatur von 60° für rosa
    5. Für die Sauce Butter und Mehl verrühren, kühl stellen. Lammfond und Bouillon, Portwein und Rosmarin zur Hälfte einkochen. Sauce ab sieben und wieder in die Pfanne geben. Vorbereitete Mehlbutter portionenweise beigeben, unter Rühren mit dem Schwingbesen aufkochen. Bei kleiner Hitze leicht einkochen und würzen. (30 min köcheln damit der Mehlgeschmack nicht mehr vorhanden ist)
    6. Lammkeule in dünne Scheiben schneiden, auf Teller verteilen und mit der Sauce beträufeln. Mit Rosmarin garnieren.

    Weinempfehlung: El Belisario tinto, Rioja DOCa, Agricola Labastida    ***PROMOTION*** 

    Weinreise Italien Februar 2018

    Anfang Februar hat sich eine kleine Gruppe der Siebe Dupf auf den Weg nach Italien gemacht.  Vom Flughafen Zürich sind wir sehr früh am Morgen nach Rom gestartet. Dort angekommen ging es mit dem Mietauto durch den imposanten Appenin in die Abruzzen. Ziel war die Acienda Agricola Nicolas Di Sipio südlich von Pescara.

    Weingut di Sipio     Weingut di Sipio


    Giulia, die die Verantwortung für das Weingut trägt, hat uns mit einem grossartigen Mittagessen in einem kleinen, romantischen Fischrestaurant empfangen. Wir haben verschiedene Jahrgänge des hauseigenen Rieslings zu den verschiedenen Fischgerichten genossen und waren begeistert von der Lagerfähigkeit dieser weissen Rebsorte. Besonders der 2012er Terre di Chieti Riesling IGP hat es uns angetan.

    Gegen späten Nachmittag kamen wir im Weingut an. Wir waren begeistert von der Lage, der grandiosen Landschaft und der monumentalen Bauweise des riesigen Anwesens. Die im mediterranen Stil gehaltene moderne Architektur schafft eine perfekte Verbindung zwischen den Weinbergen, der Region, der Weinproduktion und des Weinkellers. Der Kellermeister Romeo hat uns bei einer Führung durch den Betrieb spannende Einblicke in die Weinherstellung gegeben. Moderne und Tradition treffen bei di Sipio aufeinander. Die Weine werden sehr schonend kreiert, man nutzt die Gravitation, um weitestgehend auf das Pumpen des Mostes zu verzichten.  Die Vergärung findet im Stahltank statt, die Reifung  und die Lagerung zumeist im Barrique.  Es war sehr interessant, die verschiedenen Stilistiken  direkt aus dem Barrique zu degustieren.  Es ist die Kunst des Kellermeisters, die verschiedenen Fässer zum Ende der Reifezeit  gekonnt zu verschneiden, um später einen homogenen und einzigartigen Wein auf die Flasche zu bringen.
    In einem Betrieb, wo der Winemaker Romeo und die Betriebsleiterin Giulia heisst, ist es obligatorisch, dass die Weine mit Liebe, Leidenschaft und Hingabe kreiert werden.

    Fässer  Kellerführung

    Bei einem wunderbaren Abendessen, wo die Rotweine des Betriebes im Mittelpunkt standen, haben wir unsere Abruzzen Tour ausklingen lassen.


    Um 6 Uhr morgens ging es in Richtung Norden in die Toscana, genauer in die Maremma. Im pitoresken Örtchen Manciano, haben wir auf einer sonnenverwöhnten Terrasse ein Gläschen Weisswein genossen. Anschliessend besuchten wir das junge Weingut Poggio Cagnano. Alessandro, der Betriebsleiter, ist Quereinsteiger und betreibt sein Weingut mit viel Leidenschaft und Respekt vor der Natur, denn hier wird ökologischer Weinbau betrieben. Sein Vater Pietro ist nicht minder engagiert.

    Weingut Poggio Cagnano

    Zuerst einmal besichtigten wir die Lagen, die gerade für eine Neuanpflanzung  vorbereitet werden. Kaum zu glauben, dass hier einmal Reben stehen sollen, wo Bagger und Planierraupen Tonnen von Erde umwälzen und verschieben.

    Neuanpflanzung   Toskana

    Vorbei an jungen Rebanlagen und silberglänzenden Olivenhainen (hier ist zu erwähnen, dass zudem ein hervorragendes Olivenöl hergestellt wird) kamen wir zum Weingut und waren verzaubert von der wunderschönen Aussicht auf die Landschaft und das Meer. Ein Platz, wo es sich leben lässt. In dem kleinen Weingut haben wir direkt vom Tank und aus den Barriques die aktuellen Jahrgänge degustiert und waren begeistert von der Gradlinigkeit und der Eleganz der Weine. Der Arenario und der Altaripa sind einfach eine Wucht! Eine Neuentdeckung war der Selvoso, eine Assemblage aus Cigliegiolo und Sangiovese. Mal sehen, ob die Siebe Dupf bald um eine neue Position in der Weinliste reicher ist…

    Bei Pecorino und Brot und einer leckeren Melanzane alla Parmigiana haben wir probiert, verkostet und fachgesimpelt. Der Winemaker Francesco hat uns viel über den Ausbau und die Lagerung der Weine erzählt. Es war einfach nur herrlich.

    Fachsimpeln 

    Schweren Herzens mussten wir gegen Nachmittag diesen wundervollen Ort  verlassen und sind zurück nach Rom an den Flughafen gefahren.
    Mit jeder Menge schöner Eindrücke im Gepäck und etwas Schlafmangel, traten wir die Rückreise nach Zürich an. 

    Zum Shop:
    Azienda Nicola Di Sipio
    Poggio Cagnano

    ***NEU in der Siebe Dupf Kellerei erhältlich***

    BASILISK
    Basel Dry Gin der Gin mit der Basler Note

    Zwei Gin-Liebhaber aus der Region Basel haben einen eigenen Gin kreiert:
    Dank der Verwendung typischer Gewürze aus der traditionellen Basler Küche erhält der Basilisk Dry Gin eine typisch baslerische Note.

    Tobias Gerschwiler und Patrick Lauber sind Zunftbrüder bei der Zunft zu Rebleuten in Basel und helfen seit Jahren den Zunftwinzern den Wein zu
    produzieren. Sie sind beide aber auch grosse Gin-Liebhaber. Die Idee einen eigenen Gin herzustellen geisterte schon lange in den Köpfen der beiden
    herum. Nach langem Tüfteln und Brennen haben sie nun in Zusammenarbeit mit der Destillerie Zeltner Dornach ihren eigenen Gin auf den Markt gebracht, den Basilisk Dry Gin. Er wird aus biologischen Zutaten nach der typischen Dry Gin Methode in kleinen Batches produziert. Neben Gewürzen aus der traditionellen Basler Küche verleiht die in Basel äusserst beliebte Hibiskus-Blume eine florale Note. Der Handcraft Basilisk Dry Gin ist mit seinen 44% vol. sowohl für puristische Gin-Liebhaber als auch für Gin-Tonic-Geniesser geeignet.

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    Basilisk Gin

     

    Führungen & Degustationen

    Führungen

    Seit vielen Jahrzenten werden in den Kellern der Siebe Dupf Weine aus den umliegenden Rebbergen gekeltert. Steigen Sie mit uns „ab in den Keller“ – und besichtigen Sie unseren Betrieb unter kundiger Führung.
    Sie erfahren viel über unsere Philosophie, unsere Werte und natürlich über unsere Weine. Im Anschluss an den Rundgang geniessen wir ein paar feine Tropfen aus der Region oder nach Ihrem Wunsch.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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    Liestal

    Siebe Dupf Kellerei AG
    Kasernenstrasse 25
    4410 Liestal

    Tel. 061 921 13 33
    Fax 061 921 13 32
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    Mo–Fr 9.00 bis 18.30 Uhr
    Sa 9.00 bis 17.00 Uhr

     

     

     

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    ENOTHEK Siebe Dupf
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    4058 Basel

    Tel. 061 261 40 50
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    Degustationen auf Anfrage