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    Frühlingserwachen - die Geister kommen

    Man braucht sich bloss umzuschauen und es wird einem bewusst: Die winterliche Stimmung zieht sich allmählich zurück und macht ihren Platz frei für den stets willkommenen Frühling. Die sanften Temperaturen sowie die immer intensiver werdenden Sonnenstrahlen lassen die Natur um uns herum sowie unsere fröhlichen Gemüter wieder aufwachen. Das bringt Lust auf Neues.

    Darum wecken wir im Monat März die Weingeister des Weinguts Gruber-Röschitz von ihrem Winterschlaf auf.

    Sympathisch, kompetent und naturnah – drei Eigenschaften die das junge Geschwister-Trio aus dem westlichen Weinviertel, Österreich, kurzerhand beschreiben. Sie treten an, um etwas zu bewegen. Ihr stetiger Begleiter beim Weinmachen sind die von Ihnen ins Leben gerufenen Weingeister „Spiritus vinosi Gruberalis“. Sie verkörpern unter anderem die Mikro-Organismen, die natürliche Schädlingsbekämpfung betreiben sowie auch die Hefepilze, die die Gärung anregen und dem Wein seine Unverwechselbarkeit geben. Auf den Flaschenetiketten sieht man sie 1: 1`000`000 vergrössert mit einer insgeheimen Liebe zum Detail kreiert.

    Aus einem einstigen Landwirtschaftsbetrieb mit Weinbau für den Eigenbedarf entstand in den letzten Jahrzehnten ein Weingut mit über 150 kleinen Weingärten.  Seit 2015 bewirtschaften die Grubers ihre Weingärten offiziell nach organisch-biologischen Richtlinien. Die Entscheidung dafür fiel aus Überzeugung leicht, trotz einer Grösse von 80 ha. Das Qualitätsbewusstsein der drei Geschwister Maria, Ewald und Christian ist enorm. „Nur gesundes Traubenmaterial kommt in meinen Keller“, so Ewald Gruber. "Es gilt das Prinzip der Schwerkraft. Die Trauben werden mit Samthandschuhen angefasst. Die Pumpe wird so gut es geht vermieden. Im Keller wird Geduld gross geschrieben, denn der Wein bekommt die Zeit, die er braucht."

    Nun geben wir dem Frühling die Zeit, die er braucht um sich vollständig in seiner Schönheit zu entfalten und gehen mit grosser Begeisterung dieser wunderschönen Jahreszeit entgegen.


     

    Unsere Monatsrezepte

    Gerne laden wir Sie nun dazu ein, einige Lieblings-Rezepte von
    unserem Mitarbeiter, Jan Frey, nach Lust und Laune nachzukochen
    BON APPETIT!!!

     

     

     

    Tafelspitz

      

    Zutaten für 6 Personen:
    2 kg Tafelspitz, abgelegen
    300 g Wurzelwerk (Karotte, Gelbe Rüben und Sellerie zu gleichen Teilen), geschält
    ½ Stange Lauch
    1 Zwiebel in der Schale, halbiert
    6 Scheiben Markknochen, gesägt
    Pfefferkörner schwarz, Salz, Liebstöckel
    Schnittlauch zum Bestreuen

    Zubereitung:

    1. Zwiebel in der Pfanne an den Schnittflächen dunkel bräunen.
    2. Wurzelwerk und Lauch waschen.
    3. Markknochen und Fleisch warm waschen und abtropfen lassen.
    4. Wasser zum Kochen bringen, Fleisch einlegen.
    5. Pfefferkörner, Zwiebel und Liebstöckel beigeben.
    6. Schwach wallend 2,5–3 Stunden kochen, Schaum und Trübstoffe abschöpfen.
    7. Ca. 1 Stunde vor Garungsende Wurzelgemüse und Lauch beigeben.
    8. Fleisch aus der Suppe heben, diese abseihen, würzen, Markknochenscheiben einlegen, ca. 5 Minuten auf dem Siedepunkt ziehen lassen.
    9. Das Fleisch gegen den Faserlauf in fingerstarke Tranchen schneiden, in passendem Geschirr mit einem Teil der Suppe und den Markknochen, dem Wurzelgemüse, dem Lauch und dem geschnittenen Schnittlauch auftragen.

    TIPP
    Auf dieselbe Art kann man alle Siedestücke vom Rind zubereiten. Nur die Kochzeit richtet sich nach Art und Größe des Fleisches.

     

     

    Apfelkren

     

    Zutaten:
    400 g säuerliche Äpfel, geschält, entkernt
    15 g Kren, gerissen
    2 El Zitronensaft
    1 EL Pflanzenöl
    Prise Salz und Zucker

    Zubereitung:

    1. Äpfel fein schaben und sofort mit Zitronensaft vermengen
    2. die restlichen Zutaten einrühren

    TIPP
    Soll der Apfelkren länger haltbar sein, dünste man die Äpfel wie für ein Kompott, jedoch mit wenig Süße, passiere und mische diese mit geriebenem Kren und Salz.

     

     

    Gekochtes Hüferschwanzl vom BIO Rind
    mit eingemachtem Spargel-Karottengemüse

     

    Zutaten:
    ca. 500g Hüferschwanzl vom Bio Rind
    ca. 500g Rindsknochen
    100g gebräunte Zwiebel
    3EL Wasser
    400g Wurzelgemüse (Karotten, gelbe Rüben, Lauch, Sellerie)
    Pfefferkörner
    Petersilgrün
    Salz
    400g Karotten
    ¼ kg Weinviertler Spargel grün
    ¼ kg Weinviertler Spargel weis
    25g Mehl glatt
    25g Butter
    20cl Gemüsefond
    4 EL Sauerrahm
    Salz
    Pfeffer aus der Mühle
    Petersilie gehackt
    Frische Kresse

    Zubereitung:

    1. Rindssuppe ansetzten, Schaum immer wieder abschöpfen.
    2. Das Fleisch in die kochende Flüssigkeit einlegen und weich kochen. Die Suppe sollte nicht zu stark kochen. Kochdauer ca. 2,5 Stunden.
    3. Fleisch heraus nehmen und warmstellen. Suppe abseihen und abschmecken
    4. Karotten schälen, mit der Aufschnittmaschine in dünne Streifen der Länge nach und danach in feine Streifen schneiden
    5. Kurz in heißem Salzwasser kernig kochen und mit kaltem Wasser abschrecken. Abseihen.
    6. Den grünen Spargel am unteren Ende schälen, der Länge nach halbieren und in 2cm lange Stücke schneiden.
    7. Weißen Spargel ganz schälen, ebenso halbieren und in Stücke schneiden. Wasser mit etwas Zitronensaft und Salz zum Kochen bringen
    8. Den Spargel sehr kernig kochen. In Eiswasser abschrecken. Abtropfen.
    9. Die Butter in einem Topf schmelzen und das Mehl dazugeben. Leicht anschwitzen.
    10. Den Gemüsefond dazugeben und mit einem Schneebesen verrühren. Einige Minuten durchkochen lassen.
    11. Sauerrahm dazugeben, kurz aufkochen und das Karotten- Spargelgemüse dazugeben. Abschmecken und gehackte Petersilie beifügen.
    12. Das Rindfleisch gegen die Faser in dünne Scheiben schneiden und auf dem Gemüse anrichten.
    13. Mit frischer Kresse garnieren.

     

    Rezept Jan Frey

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