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    Die kulinarische Hochburg Mallorca – Eine Insel zwischen Massentourismus und einsamen Stränden

    Das Wort Massentourismus wird in den kommenden Monaten wieder das Thema Nummer 1 sein, wenn man mit den Einheimischen auf Mallorca redet.
    Knapp 900'000 Einwohnern weist die grösste balearische Insel aus. Dem gegenüber stehen die fast 14 Mio Touristen, welche hauptsächlich in den 3 Sommermonaten Juni – August die Insel aufsuchen.

    Ein riesen Segen für die Insel aber auch eine Herausforderung für die Bewohner
    Doch wer kann es den Reisenden verübeln. Die wunderschöne Landschaft ist einfach zu verführerisch, mit den Serra de Tramuntana im Norden und den Serres de LLevant im Süden, welche die Insel vor den heftigen Winden schützen und so ein einzigartiges Mittelmeerklima schaffen. Pittoreske Buchten und ihre angeschmiegten Dörfchen mit klassischem mediterranem Charme und weisse Sandstrände zieren die Küste Mallorcas und laden zum Flanieren, Baden und Verweilen ein.
    Der Sportbegeisterte wird auf der Insel ebenso glücklich wie der Partytiger, das verliebte Pärchen oder die ganze Familie.

    Kulinarisch muss man auf Mallorca auch keine Angst haben. Wie auf dem Festland isst und trinkt man auch auf der Insel hervorragend. Vom frischen Fisch und kräftige Weine über aromatisches Olivenöl und Flor de Sel bis hin zum verführerischen Turrón (Mandelnougat), kommt alles von der Insel. Während die Mandeln und Flor de Sel schon seit langem weit über die Insel bekannt sind, ist der mallorquinische Wein erst in den letzten 30 Jahren international zu Anerkennung gelangt.
    Dazu muss man wissen das eigentlich schon seit dem 13. Jahrhundert auf Mallorca Weinbau betrieben wird. Als die Reblaus Katastrophe Mitte des 19. Jahrhunderts in ganz Europa riesige Rebbauflächen vernichtete, waren die mallorquinischen Weine gefragt und begehrt wie noch nie.
    Leider hielt dieser Höhenflug nur bis ins Jahr 1891, da erreichte die Reblaus auch Mallorca und zerstörte beinahe die gesamte Rebfläche. Die Bauern pflanzten danach die ertragssichereren Mandel- und Olivenbäume welche noch heute für eine wunderbare Frühlingsatmosphäre auf Mallorca sorgen. Erst um 1960 begannen, mit dem neu einsetzenden Massentoursimus, die Bauern wieder mit dem bepflanzen alter Rebbauflächen. Um die Jahrtausendwende wurde dann endlich auch das Augenmerk auf die Qualität statt auf Masse gelegt. So haben die mallorquinischen Weine in den letzten knapp 20 Jahren einen riesigen Qualitätsschub erhalten und sind heute so populär wie nie zuvor.  

    Heute wird wieder ca. 2500ha Rebfläche bewirtschaftet. Davon sind ungefähr 80% mit roten Traubensorten bestockt. Hauptrebsorten sind die autochthonen roten Sorten Mantonegro und Callet sowie die weisse Prensalblanco. Seit 1991 ist die geschützte Ursprungsbezeichnung DO Binissalem, welche um die 620ha Rebfläche umfasst, zulässig. Die zweite bekannte DO ist die Plà i LLevant im Nordosten bei Manacor. Die Rebfläche ist etwa halb so gross wie die von DO Binissalem, sie erstreckt sich aber über ein viel grösseres Gebiet.

    Unser Weingut des Monats, die Bodega Biniagual, befindet sich im DO Binissalem. Zu der Bodega gehören eine Kapelle, 14 Wohnhäuser, ein Landwirtschaftsbetrieb mit 4000 Zitrusbäumen, 500 Schafen, Mandel- Oliven- Feigen- und Granatapfelbäumen sowie Korkeichen. Die Weine von Biniagual schmecken nach Sonne, Meer und Strand und bringen ein Stück Ferien ins Glas… Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen, wenn Sie sich bei einem Glas Mallorquiner auf die Ferienzeit einstimmen…

     

    Unsere Monatsrezepte

    Gerne laden wir Sie nun dazu ein, einige Lieblings-Rezepte von
    unserem Mitarbeiter, Jan Frey, nach Lust und Laune nachzukochen
    BON APPETIT!!!

     

     

     

    Aioli

    Rezept Jan Frey

    Zutaten:
    1 Ei (roh)
    1 EL Weissweinessig
    1 TL Zucker
    1/2 TL Salz
    1 TL Senf
    1 Knoblauchzeh
    Olivenöl

    Zubereitung:

    1. Alles außer dem Olivenöl mit dem Pürierstab mixen
    2. das Öl langsam dazu giessen bis es die gewünschte Konsistenz erreicht hat, je mehr Öl desto fester

    Dazu passt frisches Weissbrot

     

     

    Pimientos de padrón

    Zutaten:
    200 g pimientos de padrón (Kleine grüne Paprikas)
    2 dl Olivenöl
    1 EL grobes Meersalz
    1 frisches Baguette

    Zubereitung:

    1. Die pimientos de padrón unter fliessendem Wasser waschen und auf einem Tuch trocknen lassen
    2. Reichlich Olivenöl in einer Pfanne erhitzen
    3. Bevor man die Schoten ins Öl gibt, sollte die Flamme auf die kleinste Stufe gestellt werden
    4. Sind die Schoten im Öl, kann wieder auf grosser Flamme gekocht werden
    5. Die pimientos so lange im heissen Olivenöl frittieren, bis die ersten Blasen werfen und ein paar dunkle Stellen haben.
    6. Dann die Schoten aus dem Öl nehmen über ein Sieb abtropfen lassen und auf Küchenpapier legen.
    7. Mit grobem Meersalz würzen und warm gemeinsam mit anderen Tapas oder mit frischem Baguette servieren.

     

     

    Tumbet - die mallorquinische Gemüsepfanne

    Zutaten:
    1 kg reife Tomaten
    6 Knoblauchzehen
    4 reife Auberginen
    2 feste, grüne Zucchini
    4 grüne Paprikaschoten
    8 mittelgrosse, festkochende Kartoffeln,
    Salz,Pfeffer
    Olivenöl zum frittieren

    Zubereitung:

    1. Tomaten klein schneiden, drei Knoblauchzehen anbraten, die Tomaten zugeben und bei kleiner Hitze kochen und mit Salz und Pfeffer abschmecken
    2. Auberginen, Zucchini und die Kartoffeln in Scheiben, die Paprika in Würfel schneiden.
    3. Die Auberginen salzen.
    4. In einer Bratpfanne Öl erhitzen, die abgetrockneten Kartoffelscheiben und den restlichen Knoblauch im Öl frittieren.
    5. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und in eine Tonschüssel (z.B. Römertopf)geben.
    6. Auberginen, Zucchini und Paprika im selben Öl frittieren
    7. Öl immer gut abtropfen lassen, würzen und in der Schüssel schichten.
    8. Mit der Tomatensauce das Gemüse zudecken und bei 170 Grad im Backofen 10 Minuten garen.

     

     

    Kaktusfeigen-Sorbet

    Zutaten:
    500 g Kaktusfeigen (geschält)
    250 g Zucker
    2,5 dl Wasser
    1 EL Grand Marnier

    Zubereitung:

    1. Die Kaktusfeigen schälen
    2. Das Fruchtfleisch pürieren und dann durch ein Sieb in eine Schüssel passieren
    3. Zucker und Wasser in einem kleinen Topf so lange kochen, bis sich der Zucker aufgelöst hat, Sirup kalt stellen (Eisbad oder Kühlschrank)
    4. Zuckersirup und GrandMarnier unter das Kaktusfeigenpüree rühren und in eine flache Schale füllen und ins Gefrierfach stellen, bis sie fest zu werden beginnt
    5. Dann das Sorbet in der Schale umrühren und wieder ins Gefrierfach stellen
    6. Dies einige Male wiederholen, dann das Sorbet bis zum Servieren im Tiefkühler aufbewahren

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    gerne sind wir ab Dienstag 10. März wieder für Sie da.

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